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Il giardinetto del paradiso
Samstag, 29.01.2011  20:00 Uhr
Café Esperanza


 

 

 


 

Compás e.V.

Verein zur Förderung der akustischen Livemusik, Kultur und Völkerverständigung


Programm 2010 / 2011

Veranstaltungsort:
wenn nicht anders angegeben, Café Esperanza, Luisenstr. 100, 42103 Wuppertal

Samstag, 29.01.2011  20:00 Uhr

Il giardinetto del paradiso

Die englischen Maskentänze aus dem 16. und 17. Jahrhundert entführen Sie in eine Welt der tanzenden Hexen, schwebenden Nymphen, der Liebe und der Melancholie…
Des weiteren gibt es charakteristische Musik aus Italien und Spanien.

Eintritt frei. Angemessene Spende erbeten

Internationale Gitarrentage Wuppertal, 16. - 21. November 2010
Weitere Infos: http://www.internationale-gitarrentage.com

Flyer

So, 29.08.10
20:00 Uhr

Gitarrencafé mit Miguel Pesce

Miguel Pesce lebt in Buenos Aires, Argentinien und ist bei seiner 3. Europatournee auch in Wuppertal zu sehen.

Er hat zahlreiche Male beim internationalen Festival “Guitarras del Mundo” in Argentinien teilgenommen. Miguel Pesce spielte zusammen mit Quique Sinesi, Carlos Dorado, Juán Falú, Rodolfo Daluisio, Jorge Navarro, Lágrima Ríos, Bernardo Baraj, Juán Barrueco, Jimmy Santos, “Pepi” Taveira, sowie anderen namhaften Künstlern. Er studierte am Konservatorium „Juán José Castro“ (Buenos Aires) bei Victor Villadangos. Ebenfalls schloss er sein Jazz-Studium am College of Poplar Music in Avellaneda bei Armando Alonso ab und studierte Tango bei Rubén Ruiz und Anibal Arias.

Pesce

Sa, 29.05.10
20.00 Uhr

Reihe Alte-Musik:

Ensemble „La Chartreuse de Valbonne

Jelma van Amersfoort, Romantische Gitarre
Sigurd van Lommel, Countertenor

http://www.lachartreuse.nl/index.html

Eintritt frei; Spende erbeten

Jelma

Sa, 15.05.10
20:00 Uhr

Werner Lämmerhirt

Ein Reflex bei einem Werner Lämmerhirt-Konzert ist immer, nachzuschauen, ob da heimlich irgendwo noch ein zweiter Gitarrist zugange ist. Seit vierzig Jahren spielt Werner Lämmerhirt die Akustikgitarre, groovt, rockt, jazzt, swingt wie ein kleines Gitarrenorchester, hat manchmal den Blues. Zwar behauptet er, eine seiner Gitarren könne „nur“ die Solostimme von „Heute hier, morgen dort“. Aber das ist natürlich untertrieben und somit typisch für diesen symphatischen Fingerstyle-Meister. Seit einiger Zeit singt Werner Lämmerhirt mit seine rauen Bluesstimme auch deutsche Text, denn, wie er meint: “Ab und zu muss mal was Neues her, alte Klamotten hat keiner gerne so lange im Schrank“. Seinem Stil bleibt er dabei natürlich treu, und so können sich die Zuhörer auf einen musikalisch anspruchsvollen und vergnüglichen Abend mit lockeren Moderationen des Künstlers freuen. Weitere Informationen findet man auf www.werner-laemmerhirt.de

Eintritt 20,00 €, ermäßigt und VVK 18,00 €


Lämmerhirt

Sa, 08.05.10
20:00 Uhr

John Jorgenson Quintet

Die Liste der Superstars, mit denen der amerikanische Gitarrenvirtuose und Multi-Instrumentalist John Jorgenson zusammengearbeitet hat ist beinahe endlos.
Er war sechs Jahre lang Gitarrist in der Band von Elton John, begleitete Barbara Streisand, Luciano Pavarotti, Sting ,Billy Joel ebenso wie Bonnie Riatt und spielte mit Benny Goodmann.
Mit seinen eigenen Bands, der Desert Rose Band und den Hellecasters gewann er zahlreiche Preise, unter anderem den Titel „Album of the year“  Dreimal in Folge wurde er in  den USA zum „Guitarist of the year“ gewählt und erreichte mit fünf Singles den 1. Platz der amerikanischen Hitparade.
Er gehört zu den gefragtesten Studiomusikern in Nashville, dem Mekka der Country Music, sowie in London und Los Angeles. Auf unzähligen mit dem Grammy ausgezeichneten Werken ist er an der Gitarre, dem Saxophon, der Klarinette, der Mandoline oder mit seinem Gesang zu hören.
Obwohl er in der Welt der Pop- Rock und Country Musik berühmt ist, liebt er vor allem die Musik von Django Reinhardt, dem größten Genie der europäischen Jazzgeschichte. In den USA erlebt diese Musik der europäischen Sinti zur Zeit einen beispiellosen Boom, ausgelöst vor allem durch das John Jorgenson Quintett.
Wegen seines internationalen Rufes als Gypsy-Jazz Spieler wurde er gebeten, die Musik der Hollywoodfilme „Gattica“ und „Head in the clouds“ zu schreiben und zu spielen. In „Head in the clouds“ spielt er selbst Django Reinhardt, neben Oscar-Gewinnerin Charlize Theron und Penelope Cruz.
Es versteht sich von selbst, dass ein Musiker seines Kalibers in seinem Quintett nur hochkarätige Kollegen vereint, weshalb man sich auf ein außergewöhnliches Konzert und eine mitreißende Bühnenshow freuen darf, die keine Wünsche offen lässt. Mit Gitarren, Violine, Bass, Schlagzeug und Klarinette entfachen sie ein musikalisches Feuerwerk, das Kritiker und Publikum weltweit begeistert und staunen lässt.

Eintritt 20,00 €, ermäßigt und VVK 18,00 €


Jorgensen

Do, 29.04.10
20:00 Uhr

Peter Finger

Wer sich auch nur ein wenig für akustische Gitarrenmusik interessiert, kommt um diesen Mann wohl kaum herum: Peter Finger ist ein Virtuose auf seinem Instrument und ein Allrounder. Seit den siebziger Jahren genießt er international einen herausragenden Ruf als Akustikgitarrist, der sich in der Klassik ebenso wohl fühlt wie im Jazz. Zudem ist Peter Finger  Komponist, Verleger der Zeitschrift „AkustikGitarre“, Chef des Labels „Acoustic Music Records“ und Organisator des „Open Strings“-Festivals in Osnabrück. Der Verein Compas freut sich, Peter Finger als Gastmusiker im Café Esperanza begrüßen zu dürfen. Auf die Zuhörer wartet ein manchmal fast orchestrales, manchmal atemberaubend experimentelles Geflecht aus Rhythmus, Harmonik und Melodie, sinnlicher Hochgenuss fern jeder intellektuellen Gedankenkühle, kurz, ein anspruchsvolles und anregendes Konzerterlebnis. Hörproben gibt es auf www.peter-finger.com

Eintritt 22,00 €, ermäßigt und VVK 20,00€


Peter Finger

Sa, 24.04.10
20:00 Uhr

Yamato Hasumi spielt Barocklaute

J.S. Bach (1685-1750)
Präludium, Fuge und Allegro Es-Dur BWV998

Denis Gaultier (1603-1672) und Enemmond Gaultier (um 1575-1651)
Pièces de luth en re minor (Auszüge)
Prélude (D.), Tombeau de Mezangeau (E.), Courante (E.), Gigue (E.), Sarabande (D.), Canaries (E.)

Esaias Reusner (1636-1679)
Suite c-moll
Allemanda, Courant, Sarabande, Gavotte, Gigue

Sylvius Leopold Weiss
Suite d-Moll 
Prelude, Allemande, Courante, Bourée, Menuet, Sarabande, Menuet, Gigue

J.S. Bach
Präludium c-moll BWV999
Fuge g-moll BWV1000

Eintritt frei; Spende erbeten



Yamato

Sa, 17.04.10
20:00 Uhr

Gracias a la Vida - Erinnerung an MERCEDES SOSA

Aufgrund der großen Nachfrage wiederholen wir das Konzert vom 13.02.2010

Livemusik, Texte und Diavorführung - eine Hommage an die "Stimme Lateinamerikas".

Mit Duo Horizonte (sie feierten 2009 ihr gemeinsames 20 jähriges Bühnenjubiläum!): Sergio Mansilla (Arg) & Kai Heumann und Freunden.

Die große „MERCEDES SOSA“ starb am 4. Oktober 2009 in Buenos Aires. „La Negra“, wie sie in Argentinien liebevoll genannt wurde, stammte aus einfachen Verhältnissen. Wegen ihrer sozialkritischen Lieder und ihres Engagements musste sie unter der Militärdiktatur ins Exil nach Europa.

MERCEDES SOSA wurde ab den 70er Jahren zu einem der wichtigsten Widerstandsymbole des lateinamerikanischen Liedes. Ihre mächtige Stimme und Entschiedenheit wendeten sich stets gegen Diktaturen und Unterdrückung.

Duo Horizonte interpretiert Lieder, die Mercedes Sosa weltbekannt gemacht haben: „Gracias a la vida“, „Alfonsina y el mar“, „Todo cambia”, „Como la Cigarra”, „Duerme negrito” und v.a.mehr.

Sergio Mansilla (git,voc) stammt aus Argentinien, genauer gesagt aus der Provinz Santiago del Estero, dem Zentrum der Folklore. Er gilt als einer der besten Folkloresänger Argentiniens und wurde als Kulturbotschafter Argentiniens geehrt.

Kai Heumann (git) wurde bekannt als Protagonist der "Gran Show Latino" sowie durch seine Zusammenarbeit mit vielen lateinamerikanischen Künstlern wie Marilí Machado, Adrian Ramirez, Ramon Regueira uva. Er studierte Folklore in Buenos Aires bei Raul Carnota und Tango bei der Tangogitarrenlegend Aníbal Arias.

Eintritt 12,- EUR


Mercedes Sosa

SErgio und Kai

 

 

 

   
   
   
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
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